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Aufbau Ost
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Berlin, 17. Mai 2004
Absage an Clement-Pläne: Keine Kürzung der Investitionsförderung Ost zu Gunsten der Steinkohlesubventionen
Zu der Forderung von Wolfgang Clement, finanzielle Mittel für die Investitionsförderung Ost zu kürzen, erklären Peter Hettlich und Cornelia Behm: Wir wenden uns ganz entschieden gegen die Pläne von Wolfgang Clement. Unseren Koalitionspartner fordern wir auf, keine weiteren Kompromisse einzugehen...[mehr, *.pdf-File]
 
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Information und Position: Solidarpakt I und II
Stand 05.05.2004

Der Solidarpakt I sichert den neuen Länder von 1995 – 2004 zusätzliche Bundesmittel von insgesamt 106 Mrd. €. Diese gliedern wie folgt: Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen und investiv zweckgebundene Finanzhilfen ... [mehr, *.doc-File]

 
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Aufbau Ost - Debatte Wirtschaftsförderung Ost
Seit Anfang März 2004 steht die Entwicklung der neuen Länder wieder auf der politischen Agenda und damit im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Seit 15 Jahren unterstützt der Bund die neuen Länder mit erheblichen Finanztransfers beim Abbau teilungsbedingter Lasten. Am 31.12.2004 läuft der Solidarpakt I aus. Ihm folgt der Solidarpakt II. Dieser schreibt die Förderung der neuen Länder um weitere 15 Jahre bis 2019 fort. Danach soll es laut Aussagen der Bundesregierung keine ostspezifische Förderung mehr geben. Es ist also Zeit für eine Halbzeitbilanz. [mehr...]
 
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Ostförderung: Korrekter Einsatz der Solidarpaktmittel:
Zur aktuellen Diskussion über Sonderregelungen
Viele Vorschläge, die momentan auf dem Basar der Meinungen feilgeboten werden, sind seit der Vereinigung bekannt. Ihre Umsetzung scheiterte aus vielen Gründen. Wir sind der Meinung, dass Wachstumsimpulse auf die ostdeutsche Wirtschaft auch dann gegeben werden, wenn die Länder die Solidarpaktmittel für die Zwecke verwenden, für die sie vorgesehen sind. Ein Großteil des Geldes soll in Investitionen fließen - und Investitionen sind die Grundlage, dass neue Arbeitsplätze entstehen. [mehr...]
 
 
Rede Zwickau am 1. Mai
Ohne die Gewerkschaften und ihre engagierten Mitglieder hätte die Bundesrepublik Deutschland nicht zur heutigen wirtschaftlichen und sozialen Stärke aufsteigen können, denn durch ihr verantwortungsvolles und auch oft maßvolles Handeln - u.a. im Rahmen der Mitbestimmung als Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten - ist es ihnen oft gelungen, den notwendigen Ausgleich zwischen ökonomischen und sozialen Zwängen aktiv mitzugestalten. [mehr...]
 
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31. März 2004
Rede zur "Aktuellen Stunde" - Haushaltsdebatte
"Eines sollte uns klar sein, die Haushaltssituation des Bundes macht es uns nicht leicht, hier eine Lösung zu finden, wenn wir nicht an der Steuerschraube drehen wollen. Die Einnahmesituation bei der Lkw-Maut wird sich hoffentlich ab dem 01.01.2005 zum Positiven wenden, und ich stelle mir dabei auch konkret die Frage, warum wir – nachdem wir das Transportgewerbe bis dahin über 16 Monate quasi subventioniert haben – nicht sofort mit dem ursprünglichen Mautsatz von 15 Ct. anfangen sollten." [mehr]
 
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Wirtschaftsförderung Ost: Neuausrichtung dringend notwendig
Eine Neuorientierung beim Aufbau Ost ist dringend notwendig. Ich begrüße es ausdrücklich, dass Manfred Stolpe das Thema nun auf die politische Tagesordnung setzt. Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte über die künftige Richtung der Wirtschaftsentwicklung in den neuen Ländern und darüber, wie diese Entwicklung effizient durch Bund und Länder unterstützt werden kann. [Mehr lesen]

 
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10. Februar 2004
Rede zur Gemeinschaftsaufgabe
"Die Investitionszulage und der Investitionszuschuss aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ bilden gemeinsam ein Kernstück deutscher regionaler Strukturpolitik. Diese regionale Förderung soll dem Ausgleich von Standortnachteilen der geförderten Regionen dienen und deren Chancen im Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen verbessern." [mehr]
 
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Umstrukturierung der Bundeswehr ist eine guter Anlass für den Verzicht auf das Bombodrom
" Wir fordern einen Verzicht auf die Nutzung des Bombodroms im Rahmen des neuen Verteidigungskonzeptes von Verteidigungsminister Peter Struck. Dies wäre ein glaubwürdiger Ausstieg und käme einem endgültigen juristischen Aus für den Übungsplatz zuvor." [Mehr]

 
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Rede zu TOP 17 - Osteuropazentrum - Zu Protokoll
Peter Hettlich, MdB
"...So wandert es schon seit einiger Zeit als 'ungeliebtes (?) Kind' zwischen den Ressorts hin und her. Für mich gehört es als Querschnittsaufgabe weder zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit noch zum Bundesministerium für Bildung und Forschung sondern in den Verantwortungsbereich des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, wo auch die Unterabteilung 'Aufbau Ost'verortet ist...." [Alles lesen]

 
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Aufbau Ost: Neue Wege in der Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktpolitik
Anlässlich der Äußerung von Manfred Stolpe, neue Akzente beim Aufbau Ost zu setzen, erklärt Peter Hettlich:
"...Solange die Lücke zwischen Arbeitssuchenden und angebotenen Arbeitsplätzen unüberbrückbar ist, steht die Politik vor der Herausforderung, den Menschen anderweitig Perspektiven zu bieten. ..." [Mehr]

 
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Mein Votum gegen Hartz 4
Ein Brief von Peter Hettlich an die Bürger und Bürgerinnen, die zur Stimmabgabe gegen Hartz 4 aufriefen:

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der vielen hundert Emails, die in den vergangenen Tagen und Wochen bei mir eingingen, kann ich leider nicht jedem Bürger persönlich antworten. Mir ist bewusst, dass sich hinter jedem Schreiben ein Einzelschicksal verbirgt. Seien Sie versichert, dass ich Ihre Meinung mit dem gebührenden Respekt zur Kenntnis nehme. Ich hoffe auf Ihr Verständnis für die gewählte Form dieses Briefes. In vielen Punkten finden die Ergebnisse des im Vermittlungsausschusses gefundenen Kompromisses meine Zustimmung. Das gilt etwa für die Lösung zur Gemeindefinanzreform und insbesondere für den Erhalt der Tarifautonomie. Insgesamt ist der Kompromiß ein positives Signal, dass die Politik in Deutschland handlungsfähig ist.
Problematisch aus meiner Sicht ist jedoch vor allem die geplante Verschärfung der Zumutbarkeitsregelung für Arbeitslose. [Den ganzen Brief lesen]

 
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Die Investitionszulage
- das wichtigste Förderinstrument für ostdeutsche Unternehmen -
Inhalt des Papieres:
1. Geltendes Recht: Investitionszulagegengesetz 1999 (InvZulG 1999)
2. Entwurf des Bundesrates eines Investitionszulagengesetzes 2005 (InvZulG 2005)
3. Aussagen zur Investitionszulage im 2. Fortschrittsbericht wirtschaftswissenschaftlicher
Institute über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland
4. Politische Bewertung aus Sicht der AG Ost
[zur Datei... als *.pdf-File]

 
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13. November 2003
Rede zum Gesetzesentwurf und die Debatte um Windanlagen
"... Wir wissen sehr wohl, daß es an bestimmten Standorten durchaus ernstzunehmende Konflikte zwischen Windenergieerzeugern, Bürgerinteressen und Natur- und Landschaftsschutzbelangen gibt. Daher ist es auch richtig, daß die Kommunen einen offenen und nachvollziehbaren Abwägungsprozess vornehmen müssen. Aber die Kommunen haben damit auch eine Verantwortung zugesprochen bekommen, die nicht dazu führen kann, daß eine Ausweisung von Vorranggebieten für die Windenergie generell verweigert wird.
Konflikte müssen in einer transparenten und bürgerfreundlichen Bauleitplanung im Vorfeld erkannt und ausgeräumt werden." [mehr]
 
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Projekt "Jugend kommt und bleibt"
wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend, Frauen und Jugend, und heißt jetzt: "Wir, hier und jetzt".
Ab dem 1.10.2003 werden in den neuen Bundesländern beschäftigungsfördernde Projekte für Jugendliche mit bis 7000 Euro unterstützt. Bewerbung zu verschiedenen Terminen, jetzt noch einmal bis zum 1. 3. 2004 möglich.
Beispielprojekte: Nachbarschaftliche Tauschbörsen, Werkstattprojekte, Umzugsdienste oder Betreuungsangebote für ältere Menschen
Weitere Informationen unter
www.wir-hier-und-jetzt.de

 
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Jahresbericht Deutsche Einheit 2003

Peter Hettlich, MdB, am 16. Oktober vor dem Bundestag
Hier der Wortlaut.
Als Dokument.

 
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ABM-Kahlschlag wäre realitätsfremd und Ausdruck sozialer Kälte
Peter Hettlich, Sprecher der Arbeitsgruppe Ost der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen:
Edmund Stoibers Vorschlag, bei den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) und der beruflichen Weiterbildung rigorose Einschnitte vorzunehmen, ist realitätsfremd und ein Ausdruck sozialer Kälte. Er hat offenbar keine Vorstellung davon, wie wichtig der zweite Arbeitsmarkt in strukturschwachen Regionen ist. Gerade im Osten, wo die Arbeitslosenquote mittlerweile mehr als doppelt so hoch ist wie in Westdeutschland, sind ABM oder Weiterbildung oft die einzige Möglichkeit für die Menschen, Anschluss an das Berufsleben zu halten. [mehr... als *.doc-File]
 
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Ein großer Tag für Heuersdorf: OVG Bautzen erklärt Rahmenbe-triebsplan desTagebaus Schleenhain für ungültig
Antje Hermenau und Peter Hettlich dazu:
" Das ist ein großartiger Erfolg. Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen gratulieren den Heuers-dorfern, ihrem engagierten Bürgermeister Bruchmann und der Bürgerinitiative 'Heuersdorf soll leben'. Wir werden sie auch weiterhin im Kampf um den Erhalt ihres 700 Jahre alten Dorfes, das seit vielen Jahren von der Abbaggerung durch die MIBRAG bedroht wird, unterstützen." [mehr... als *.rtf-File]
 
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Anlässlich der Vorlage es Zweiten Fortschrittsberichts der wirtschaftswissenschaftlichen Institute über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland erklärt Peter Hettlich, Sprecher der Arbeitsgruppe Ost der Bundestagsfraktion:
" Der Fortschrittsbericht verdeutlicht, wie wichtig staatliche Wirtschaftsförderung für den Osten ist. Er zeigt aber auch anschaulich deren Grenzen und macht klar, dass die Forschung noch lange nicht auf alle Fragen Antworten geben kann. Letztlich muss deshalb weiterhin die Politik die entscheidenden Maßstäbe setzen." [mehr... als *.doc-File]

 
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Grüne begrüßen Vorläufiges Aus für das Bombodrom
Zur Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes Potsdam gegen die Inbetriebnahme des umstrittenen Bombenabwurfplatzes in der Kyritz-Ruppiner Heide in Brandenburg erklären Peter Hettlich und Cornelia Behm: "Das ist ein vorläufiger Sieg der Vernunft. Mit der Entscheidung zeigt das Potsdamer Landgericht, dass es die zahlreichen Einwände von Kommunen, Unternehmern und Umweltverbänden gegen das geplante Bombodrom sehr ernst nimmt." [mehr... als *.doc-File]

 
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Vorläufiger Antragsentwurf der Landesverbände Ost und Berlin sowie der Arbeitsgruppe Ost der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen
Regionalisierungsquoten auf dem Arbeitsmarkt

In strukturschwachen Regionen mit besonders hoher Arbeitslosigkeit, vor allem im Osten, fehlt eine leistungsfähige wirtschaftliche Basis, aus der neue Arbeitsplätze entstehen. Deshalb greifen dort die neuen arbeitsmarktpolitischen Instrumente in wesentlich geringerem Umfang. Es bedarf in diesen Regionen also wesentlich weiter reichender Anstrengungen als in der Agenda 2010 fixiert.
[mehr... als *rtf-File]

 
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Novum-Gelder für die Kultur in den neuen Bundesländern
Anlässlich des Vorschlags von Kulturstaatsministerin Christina Weiss, das Vermögen der ehemaligen Ostberliner Außenhandelsfirma Novum für die Kulturförderung in den neuen Bundesländern zu nutzen, erklären Peter Hettlich und Antje Vollmer:
"Wir unterstützen den geistesgegenwärtigen Vorschlag von Kulturstaatsministerin Christina Weiss. Das Geld sollte zurück in die neuen Bundesländer fließen, aus deren Kassen es auch stammt. Wenn schon die Kulturprogramme für die neuen Bundesländer gestrichen werden, sollte wenigstens ein Teil der ca. 255 Mio. Euro für die Kultur in die neuen Ländern zurückgehen." [mehr.. als *.doc-File]
 
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Förderpolitik zukunftsfähig machen
Zum Kabinettsbeschluss des Jahresberichtes zum Stand der Deutschen Einheit 2003 erklärt Peter Hettlich:
"Fehlende Arbeitsplätze sind noch immer das größte Problem im Osten. Neue Jobs sind aber die Voraussetzung, um die anhaltende Abwanderung gut ausgebildeter Menschen zu stoppen. Die Förderpolitik muss hier noch stärker einen Beitrag leisten." [mehr... als *.doc-File]

 
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16. Oktober 2003
Rede zur Deutschen Einheit
"Wie ist denn nun der Stand der Deutschen Einheit? Der Vollzug der wirtschaftlichen Einheit läßt sich an Parametern wie Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosigkeit oder Lohnniveau dokumentieren, aber was ist mit der Einheit in den Köpfen? Woran läßt sich diese festmachen, woran können wir eine Angleichung zwischen Ost und West erkennen?
Auch wenn manche es anders sehen werden, für mich haben wir hier in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Alles braucht seine Zeit und vieles läßt sich nicht mit Transferleistungen regeln. Wir haben in den letzten Jahren lernen müssen, daß wir einander fremder waren, als es uns die gemeinsame Sprache und Geschichte (zumindestens der größte der Teil davon) glauben machen wollte. Und ich finde, daß sich daraus auch ein ganz neuer und spannender Prozess eines zweiten Kennenlernen entwickelt hat." [mehr]
 
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Tag der Deutschen Einheit:
Der Osten steht ganz oben auf der Agenda
Anlässlich des Jahrestages der Deutschen Einheit erklärt Peter Hettlich:
" Seit dem 3. Oktober 1990 hat sich das Leben der Menschen im Osten sehr verändert. Auf die Aufbauleistungen der Menschen im Osten können wir alle stolz sein: sanierte Altstädte, weitgehend intakte Straßen, ein hochmodernes und leistungsfähiges Kommunikationsnetz.
Diese Erfolge geraten leicht in Vergessenheit. Das liegt zum einen am drängenden Problem der Arbeitslosigkeit. [mehr... als *.doc-File]
Weiterer Link: http://www.gruene-fraktion.de/rsvgn/rs_dok/0,,45019,00.htm
 
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Süddeutsche Zeitung, 27./ 28. September 2003-10-14
"Hartz-Gesetze für neue Länder zu hart"
Dresden- Die Arbeitsgruppe Ost der grünen Bundestagsfraktion fordert erhebliche Nachbesserungen bei der Neuregelung zum Arbeitsmarkt. Einige der Regelungen und Gesetze der rot-grünen Koalition, die auf Vorschlägen der Hartz-Kommission beruhen, "haben schon jetzt für Arbeitslose in Ostdeutschland katastrophale Folgen", sagte der Sprecher der Arbeitsgruppe, Peter Hettlich, der Süddeutschen Zeitung. Auch einige noch geplante Regelungen sieht der sächsische Abgeordnete kritisch. Hettlich fordert unter anderem die Rücknahme oder zumindest die Korrektur bei der Anrechnung von Einkommen und Vermögen bei der Berechnung von Arbeitslosenhilfe.... von Jens Schneider [mehr... als *.doc-File]
 
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Agenda 2010 muss strukturschwache Regionen stärken
Anlässlich des Parteitages in Cottbus von Bündnis 90/ Die Grünen erklären Peter Hettlich, Inés Brock, Landesvorsitzende Sachsen-Anhalt und Till Heyer-Stuffer, Landesvorsitzender Berlin:
"Die dringend gebotene Reform der sozialen Sicherungssysteme steht bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht erst seit der Regierungserklärung auf der Tagesordnung. Diese Reform muss allerdings Besonderheiten von strukturschwachen Regionen - wie vor allem in den östlichen Bundesländern - berücksichtigen und diese Regionen stärken." [mehr... als *.doc-File]

 
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Leipzig: Ihr habt Mut!
27. Mai 2003. Rund um das Motto "preiswert essen" informierten vier Tage lang die Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm, Peter Hettlich und Ulrike Höfken samt MitarbeiterInnen das Fachpublikum auf der diesjährigen Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markleeberg. Als bündnisgrüne Experten für Landwirtschaft und Verbraucherschutz standen sie den besorgten und mitunter aufgebrachten Bauern Rede und Antwort. [alles lesen]
 
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16. Januar 2003
Rede zum Aufbau Ost
"...Wir begrüßen, dass die unteren Einkommensgruppen bis zum Jahr 2007 in den Neuen Ländern an das Westniveau angeglichen werden. So haben wir es im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das ist doch nach so vielen Jahren Deutscher Einheit ganz einfach ein Gebot der Fairneß." [mehr]
 
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Wir müssen die Bau- und Wohnungspolitik vom Kopf auf die Füße stellen!
Rede zum Haushalt vom 05. Dezember 2002 [hier lesen]
 
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