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Veranstaltungsankündigung
"Wohnungsmarkt im Umbruch"
Fachgespräch am 29.05.2006, 15:00 - 18:30 Uhr
im Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Berlin
...durch internationale Immobilienfonds (Private Equity) und Real Estate Investment Trusts (REITs) [lesen]
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REDE, 11. Mai 2006
Zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentums-gesetzes und anderer Gesetze
...der deutsche Wohnimmobilienmarkt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten, ja man könnte sogar sagen, er steht vor einem großen Umbruch. Auch wenn z.B. die Frage der Einbeziehung oder Nichteinbeziehung von Wohnimmobilien in REIT´s noch heftig umstritten ist, so gibt es genügend Gründe, ungelöste Probleme des Wohneigentums jetzt anzugehen... [lesen] |
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STATEMENT, 11.05.2006
Zum BFW-Kongress
Bündnis 90/Die Grünen begrüßen grundsätzlich Initiativen, die zu einer besseren Integration von Wohneigentum in die geförderte Altersvorsorge führen. Wir stehen derzeit in der Diskussion um die konkurrierenden Modelle, erwarten aber von der Großen Koalition, dass sie ihre Vorstellungen hierzu konkretisiert... [lesen] |
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PRESSEMITTEILUNG, 11. Mai 2006
Rot-grüne Wohnungspolitik setzt sich durch - Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand erleichtern
Zur ersten Lesung des Entwurfes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes: Die schon unter rot-grün initiierte Gesetzesänderung zum Wohnungseigentumsgesetz muss jetzt umgesetzt werden. Seit 1973 sind mehrere Versuche einer Gesetzesänderung gescheitert; jetzt müssen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden... [lesen] |
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28. März 2006
"Wi- Wohnungspolitische Informationen": Interview mit Peter Hettlich zu aktuellen immobilienwirtschaftlichen Themen
"Sehen Sie im Rahmen des geplanten Antidiskriminierungsgesetzes die Notwendigkeit, dass Vermieter ihre Mieter unter stadtentwicklungspolitischen und sozialen Gründen frei auswählen müssen, um stabile Nachbarschaften zu sichern oder wiederherzustellen? Wie könnte dies aus Ihrer Sicht im neuen Gesetz gewährleistet werden, nicht zuletzt um aufwändige Dokumentationen aller Bewerbergespräche zu vermeiden?..." [lesen, *.pdf, 98 kb]
Quelle: Hammonia Verlag GmbH mit "Wi- Wohnungspolitische Informationen", Hamburg, www.hammonia.de |
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28. Februar 2006
Flächenverbrauch wirksam begrenzen
Fraktionsbeschluss vom 28. Juni 2005
Auf der Grundlage der Empfehlung der nationalen Nachhaltigkeits strategie haben SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Koalitionsvertrag eine Initiative zur Senkung des Flächenverbrauchs verabredet. Die Neuinanspruchnahme von Siedlungs- und Verkehrsflächen soll bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden. Von diesem Ziel sind wir noch weit entfernt. Das vorliegende Eckpunktepapier beschreibt zunächst die wesentlichen flächenverbrauchstreibenden Faktoren, zieht Bilanz, was zur Reduzierung des Flächenverbrauchs in dieser Legislaturperiode erreicht wurde und diskutiert weitere Instrumente zur Erreichung des 30-ha-Ziels. [Downloaden, 105 kb] |
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17. Dezember 2005
Das CO2-Sanierungsprogramm ein kopfloser Riese?
Das von Bundesminister Wolfgang Tiefensee mit viel Brimborium angekündigte Gebäudesanierungsprogramm ist momentan wirkungslos. Das veröffentlichte Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau hatte bereits den Anreiz für fachliche Beratung herabgesetzt. .. [lesen] |
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10. Februar 2006
Einladung - GrünPlan: bürgernah, effizient, transparent!
Öffentliche Anhörung am 06. März 2006 im Deutschen Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum: E600
Inhalt der Veranstaltung: Mit einem Gesetz zur Planungsbeschleunigung bei Infrastrukturvorhaben sollen Bauvorhaben schneller, reibungsloser und unbürokratischer werden. Kern des Gesetzentwurfs ist die Einschränkung von Klagerechten für bestimmte Verkehrsprojekte. Im Visier des Gesetzgebers ist dabei vor allem die Beteiligung von Bürgern und Naturschutzverbänden an Planungsverfahren. Außerdem soll der Klageweg wie im auslaufenden Verkehrsplanungsbeschleunigungsgesetz auf eine Instanz beschränkt sein. Diese Sonderregelung Ost von 1991 hat sich längst überholt. Statt sie auf die alten Bundesländer auszuweiten, sollte sie abgeschafft werden.... [lesen] |
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10. Februar 2006
Strukturelle Defizite des öffentlichen Bauens - ÖPP ist nicht die Lösung - Beitrag in der AKP 02/2006
Knappe Kassen, schwache Managementleistungen, wenig Transparenz – diese strukturellen Probleme des öffentlichen Bauens löst auch ÖPP und das ÖPP-Beschleunigungsgesetz nicht. [lesen]
[AKP-Redaktion] |
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Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages
DER AKTUELLE BEGRIFF 08.08.2005
Programm „Soziale Stadt“
Der Bundestag hat am 16. Juni 2005 mit großer Mehrheit einen Antrag angenommen, der zum Ziel hat, die Kontinuität des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ zu sichern und dieses auf der Grundlage der Ergebnisse einer Zwischenevaluation zu verbessern und weiter zu entwickeln (BT-Drucksache 15/4660).
Das Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt“ ist 1999 mit der Zielsetzung eingeführt worden, der zunehmenden räumlichen und sozialen Spaltung in den Städten entgegenzuwirken. [lesen] |
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Berlin, 16. Dezember 2005
Einladung
"Vor Wörlitz"- Stadtumbau
gestalten - Lebensqualität erhalten
Peter Hettlich, MdB, Britta Hasselmann, MdB und die Erneuerungsgesellschaft
Wolfen-Nord (EWN) laden ein am 10. Januar um 10.30 uhr ins Christopherushaus,
Raguhenr Straße 29 in Wolfen Nord zu einem Fachgespräch/
Ideenwerkstatt zum o. g. Thema. [Einladung
als PDF mit Anmeldeformularherunterladen] |
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Berlin, 28. November 2005
Eingangsstatement zum Wohnungspolitischen
Forum 2005
Am 24.11.2005 wurde ich von meiner Fraktion
zum Sprecher für Baupolitik gewählt. Vor meinem Einzug
in den Bundestag war ich von 1986 bis 2002 in der Baubranche tätig,
davon die letzten 10 Jahre als Inhaber eines Ingenieurbüros
für Bauleitung und Projektsteuerung.
Die Probleme der Baubranche sowohl in Ost- als auch in
Westdeutschland sind mir daher bestens bekannt. [lesen] |
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Pressemitteilung, 28. November 2005
Abschaffung der Eigenheimzulage war überfällig
Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Abschaffung der Eigenheimzulage
[lesen] |
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15.11.2005
Bauen und Wohnen im Koalitionsvertrag
- Grüne Ideen und alte Konzepte
Zu den Festlegungen im Themenbereich Bau, Wohnen und Stadtentwicklung
des Koalitionsvertrags von Union und SPD
Der Koalitionsvertrag hat im Bereich Bauen und Wohnen zwei Seiten.
Kritisch werden wir die angekündigte Vereinfachung und Beschleunigung
des Planungsrechtes begleiten. Hier besteht die Gefahr, dass Union
und SPD Bürgerrechte und Umweltstandards verramschen. [mehr] |
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28.01.2005
Rede zur Immobilienwirtschaft
Der Hype, noch schnell zum Jahresende 1995 Steuern sparen
zu müssen, führte zu den absurden Fällen, dass viele
Westdeutsche Immobilien erwarben, die sie vorher überhaupt
noch nicht gesehen hatten! [mehr] |
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06.12.2004
Reduzierung der zusätzlichen Flächennutzung
für Verkehrs- und Siedlungszwecke
...Die von der Bundesregierung im April 2002 beschlossene nationale
Nachhaltigkeitsstrategie hat zum Inhalt, die Inanspruchnahme neuer
Siedlungs- und Verkehrsflächen auf 30 ha pro Tag im Jahr 2020
zu orientieren. Die neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes
weisen im Jahr 2003 einen Wert von 93 ha pro Tag aus. Im Jahr 2000
waren es noch 129 ha pro Tag, im Jahr 2001 117 ha und im Jahr 2002
105 ha....[Das Dokument
lesen, *.pdf, ca. 230 kb] |
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Position: Städtebauförderung
des Bundes
Die aus NRW stammende Behauptung, dass bis zum 31.12.2003 in den
14 Jahren seit der Vereinigung mehr Städtebaumittel in die
neuen Länder geflossen sind als in den 32 Jahren seit der Einführung
der Städtebauförderung in die alten Länder, stimmt
nicht [siehe
Tabelle, mehr...] |
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Positionspapier: Städtebauförderung
des Bundes
vom 06. Mai 2004
Ein Pro-Kopf-Vergleich der Städtebaufördermittel für
West und Ost ist unseriös. Er wird den unterschiedlichen Problemlagen
nicht gerecht.[mehr,
als *.doc-File] |
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Stärkung der Städte: Eine
zentrale Aufgabe der Politik Die Stärkung
der Städte in Ost- und Westdeutschland ist für uns eine
Aufgabe mit hoher Priorität. Die dauerhafte Konsolidierung
der Finanzausstattung der Städte muss ins Zentrum der bundes-
und länderpolitischen Anstrengungen gerückt werden. Wir
halten die Städtebauförderung und die damit verbundenen
Programme "Stadtumbau Ost" und "Soziale Stadt"
als Gemeinschaftsaufgabe von
Bund, Ländern und Kommunen weiterhin für unabkömmlich.
[Mehr lesen] |
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Informationen
zur Eigenheimzulage Im Koalitionsvertrag
vom 16.10.2002 wurde vereinbart, die Eigenheimzulage für Alt-
und Neubau anzugleichen und auf Familien mit Kindern zu konzentrieren.
Die Bundesregierung hat daraufhin im Dezember 2002 folgende Änderungen
der Eigenheimzulage vorgeschlagen (einheitlich für Neubau und
Bestandserwerb):
- 1000 € einheitlicher Familiengrundbetrag,
- ggf. 800 € Kinderzulage je Kind,
- Absenkung der Einkommensgrenze für die Summe der positiven
Einkünfte im Zweijahreszeitraum auf 70.000 € (Ledige)
bzw. 140.000 € (Verheiratete) zzgl. 20.000 € je Kind,
- ggf. 300 € Ökozulage.
Die Hauptgründe für diese Veränderungen sind... [mehr,
*.rtf-File] |
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