+ + +  
   Grüner Aufbau Ost  
  Peter Hettlich, MdB  
Aufbau Ost  
Binnenschifffahrt Hochwasserschutz  
Verkehr in Ostdeutschland  
Weitere
Verkehrsthemen
 
Bauen  
Forschung und Technikfolgen-
abschätzung
 
Wissenswertes und Kurioses  
Studien und Hintergrundpapiere  
Besuch im Bundestag  
 Peter Hettlich
. zur Person
. im Bundestag
 
Büros --->
 
Lieblingslinks  
Presse  
Impressum  
Home  

 

 

Forschung und
Technikfolgenabschätzung
26.04.2006
Wo war ich am 26. April 1986? - Tschernobyl: vor 20 Jahren
Ich studierte an der Universität Bonn Agrarwissenschaften im 6. Semester und hatte damals im Fach Radioagronomie viel mit radioaktiven Substanzen in der Analysetechnik zu tun.
Unsere tägliche Routine umfasste umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Neben dem Tragen von Dosimetern mussten wir uns strengen Kontrollen vor Verlassen des Labors auf evtl. Kontaminationen unterziehen... [lesen]
 
--------------------------------------
 
WISSENSCHAFTLICHE DIENSTE DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Nr. 15/2005 DER AKTUELLE BEGRIFF 21.03.2005
Funkchips – Die „Radio Frequency Identification“ (RFID)
Radio Frequency Identification (RFID) ist ein System, mit dem Objekte durch kontakt- und sichtloses Auslesen von Daten über Funk identifiziert werden können. Diese Technologie befindet sich in verschiedenen Lebensbereichen bereits im Einsatz und soll noch weiter ausgebaut werden... [mehr, *.pdf, 90 kb]
 
--------------------------------------
 
Pressemitteilung, 01. September 2005
Gelbe Gentechnikpolitik: Ideologisch, nicht kompetent
Zum Bio- und Gentechnologiekongress der FDP-Bundestagsfraktion in Halle erklären die sächsischen GRÜNEN SpitzenkandiatInnen Monika Lazar (MdB), Mitglied im Forschungsausschuss, und Peter Hettlich (MdB), Sprecher der Arbeitsgruppe Ost: Die FDP hat erkannt, dass Forschungsförderung zu den wichtigsten Grundpfeilern für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern zählt. Doch leider setzt sie die falschen Prioritäten. [mehr]
 
--------------------------------------
 
10. Februar 2004
Rede zum Thema Bedeutung der Raumfahrt
"...befragte man die Menschen auf der Straße nach den Vorzügen der Raumfahrt, so fiel den meisten zunächst nur als größe Errungenschaft die Teflonpfanne ein.
Der technologische Fortschritt wurde und wird in mancherlei Hinsicht überschätzt. Aufgrund der langen Entwicklungsphasen kamen und kommen noch heute in der bemannten Raumfahrt so auch im Space-Shuttle z.B. Computertechnologien zum Einsatz, über deren Leistungsfähigkeit wir nur mitleidig lächeln können. Innovationen waren hier weniger gefragt als Robustheit und Zuverlässigkeit von elektronischen Bauteilen unter extremen Bedingungen." [mehr]
 
--------------------------------------
 

Deutscher Bundestag
15. Wahlperiode, 28. 01. 2004
Antrag bündnisgrüner Abgeordnete:

Deutsche und europäische Raumfahrtpolitik zukunftsorientiert gestalten
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Die Raumfahrt ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltages geworden. Die Raumfahrtforschung ist hierbei als Quell und Motor wissenschaftlicher und technologischer Entwicklung von zentraler Bedeutung. Die spezifischen Forschungsbedingungen und der interdisziplinäre Einsatz von Schlüsseltechnologien in der Raumfahrt forcieren Innovationen. Dies hat neue Handlungsspielräume in vielen wichtigen Politikbereichen eröffnet. [alles lesen, *.pdf]

 

--------------------------------------

 

PM, 15.01.2004
Raumfahrtaktivitäten auf wissenschaftlichen Nutzen konzentrieren und stärken. Mondsüchtigkeit von Präsident Bush nichts als schlafwandlerischer Wahlkampf
Zur Ankündigung des Präsidenten der USA, George W. Bush bis zum Jahre 2020 eine bewohnte Mondkolonie einzurichten und eine bemannte Marsexpedition bis zum Jahre 2030 anzustreben, erklären Hans-Josef Fell, forschungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Peter Hettlich, stellvertr. Mitglied des Forschungsausschuß:
"
Die vollmundigen Ankündigungen zu bemannten Mond- bzw. Marsexpeditionen sind nichts als Träumereien. Mit einer Ausweitung des NASA-Budgets um 1 Mrd $ innerhalb der nächsten 5 Jahre lassen sich diese Ziele nicht einmal ansatzweise erreichen, allerdings die US-Staatsverschuldung weiter ansteigen. Insbesondere fehlen erhebliche finanzielle Mittel, um ein geeignetes neues Trägersystem sowie eine Mondstation zu entwickeln geschweige denn bauen zu können." [mehr...]

 
--------------------------------------
 
Freilandversuche mit genmanipulierten Apfelbäumen in Dresden-Pillnitz und Quedlinburg vom Bundesministerium gestoppt

Antje Hermenau und Peter Hettlich begrüßen Entscheidung

Die sächsischen Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Antje Hermenau, Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen, und Peter Hettlich, ostpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, begrüßen die Anweisung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) an den Leiter der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen (BAZ), die Freilandversuche mit genmanipulierten Apfelbäumen in Dresden-Pillnitz (Sachsen) und Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) nicht durchzuführen.

Das BMVEL begründet seine Entscheidung u.a. mit den bisherigen Erfahrungen, dass die Entwicklung alternativer Bekämpfungsmaßnahmen vielversprechender sei. Da die Freilandversuche sehr langfristig angelegt seien, könne damit das Ziel einer schnellen Entwicklung von Bekämpfungsmaßnahmen nicht erreicht werden. Zudem sei ein Erfolg der Versuche nicht absehbar

Das BAZ hatte geplant, über einen Zeitraum von 20 Jahren in Pillnitz insgesamt 10.000 und in Quedlinburg 5.000 genmanipulierte Apfelbäume auszusetzen, um deren Resistenzen gegen Pilze und Bakterien, u.a. den Feuerbrand, im Freiland zu untersuchen. Antje Hermenau, Peter Hettlich und viele Bürgerinnen und Bürger wiesen mehrfach auf das große Risiko einer Kontamination der in Pillnitz angesiedelten "Genbank Obst" sowie angrenzender Obstbaubetriebe, die biologisch und konventionell wirtschaften, hin. Deren Existenz wäre durch den Großversuch dauerhaft bedroht.

Die matten Einwände seitens der BAZ, eine unkontrollierte Verbreitung des genmanipulierten Pollens werde durch die Umhüllung der Blütenstände mit Folien verhindert, hatten Antje Hermenau und Peter Hettlich stets als unhaltbar zurückgewiesen

 

 

 

 

 
  © bolledesign.de