 |
26.04.2006
Wo war ich am 26. April 1986? - Tschernobyl: vor 20 Jahren
Ich studierte an der Universität Bonn Agrarwissenschaften im 6. Semester und hatte damals im Fach Radioagronomie viel mit radioaktiven Substanzen in der Analysetechnik zu tun.
Unsere tägliche Routine umfasste umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Neben dem Tragen von Dosimetern mussten wir uns strengen Kontrollen vor Verlassen des Labors auf evtl. Kontaminationen unterziehen... [lesen] |
| |
| -------------------------------------- |
| |
WISSENSCHAFTLICHE DIENSTE DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Nr. 15/2005 DER AKTUELLE BEGRIFF 21.03.2005
Funkchips – Die „Radio
Frequency Identification“ (RFID)
Radio Frequency Identification (RFID)
ist ein System, mit dem Objekte durch kontakt- und sichtloses Auslesen
von Daten über Funk identifiziert werden können. Diese
Technologie befindet sich in verschiedenen Lebensbereichen bereits
im Einsatz und soll noch weiter ausgebaut werden... [mehr,
*.pdf, 90 kb] |
| |
| -------------------------------------- |
| |
Pressemitteilung, 01. September 2005
Gelbe Gentechnikpolitik: Ideologisch,
nicht kompetent
Zum Bio- und Gentechnologiekongress der
FDP-Bundestagsfraktion in Halle erklären die sächsischen
GRÜNEN SpitzenkandiatInnen Monika Lazar (MdB), Mitglied im
Forschungsausschuss, und Peter Hettlich (MdB), Sprecher der Arbeitsgruppe
Ost: Die FDP hat erkannt, dass Forschungsförderung zu den wichtigsten
Grundpfeilern für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in
den neuen Bundesländern zählt. Doch leider setzt sie die
falschen Prioritäten. [mehr] |
| |
| -------------------------------------- |
| |
10. Februar 2004
Rede zum Thema Bedeutung der
Raumfahrt
"...befragte man die Menschen auf
der Straße nach den Vorzügen der Raumfahrt, so fiel den
meisten zunächst nur als größe Errungenschaft die
Teflonpfanne ein.
Der technologische Fortschritt wurde und
wird in mancherlei Hinsicht überschätzt. Aufgrund der
langen Entwicklungsphasen kamen und kommen noch heute in der bemannten
Raumfahrt so auch im Space-Shuttle z.B. Computertechnologien zum
Einsatz, über deren Leistungsfähigkeit wir nur mitleidig
lächeln können. Innovationen waren hier weniger gefragt
als Robustheit und Zuverlässigkeit von elektronischen Bauteilen
unter extremen Bedingungen." [mehr] |
| |
| -------------------------------------- |
| |
| Deutscher Bundestag
15. Wahlperiode, 28. 01. 2004
Antrag bündnisgrüner Abgeordnete:
Deutsche und europäische Raumfahrtpolitik
zukunftsorientiert gestalten
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Die Raumfahrt ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltages
geworden. Die Raumfahrtforschung ist hierbei als Quell und Motor
wissenschaftlicher und technologischer Entwicklung von zentraler
Bedeutung. Die spezifischen Forschungsbedingungen und der interdisziplinäre
Einsatz von Schlüsseltechnologien in der Raumfahrt forcieren
Innovationen. Dies hat neue Handlungsspielräume in vielen
wichtigen Politikbereichen eröffnet. [alles
lesen, *.pdf]
|
|
| -------------------------------------- |
|
| PM,
15.01.2004
Raumfahrtaktivitäten
auf wissenschaftlichen Nutzen konzentrieren
und stärken. Mondsüchtigkeit von Präsident Bush
nichts als schlafwandlerischer Wahlkampf
Zur Ankündigung des Präsidenten der
USA, George W. Bush bis zum Jahre 2020 eine bewohnte Mondkolonie
einzurichten und eine bemannte Marsexpedition bis zum Jahre 2030
anzustreben, erklären Hans-Josef Fell, forschungspolitischer
Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
und Peter Hettlich, stellvertr. Mitglied des Forschungsausschuß:
"Die vollmundigen Ankündigungen
zu bemannten Mond- bzw. Marsexpeditionen sind nichts als Träumereien.
Mit einer Ausweitung des NASA-Budgets um 1 Mrd $ innerhalb der
nächsten 5 Jahre lassen sich diese Ziele nicht einmal ansatzweise
erreichen, allerdings die US-Staatsverschuldung weiter ansteigen.
Insbesondere fehlen erhebliche finanzielle Mittel, um ein geeignetes
neues Trägersystem sowie eine Mondstation zu entwickeln geschweige
denn bauen zu können." [mehr...] |
| |
| -------------------------------------- |
| |
Freilandversuche mit
genmanipulierten Apfelbäumen
in Dresden-Pillnitz und Quedlinburg vom Bundesministerium gestoppt
Antje Hermenau und Peter Hettlich begrüßen Entscheidung
Die sächsischen Bundestagsabgeordneten
von Bündnis 90/Die Grünen, Antje Hermenau, Spitzenkandidatin
für die Landtagswahlen, und Peter Hettlich, ostpolitischer
Sprecher der Bundestagsfraktion, begrüßen die Anweisung
des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung
und Landwirtschaft (BMVEL) an den Leiter der Bundesanstalt für
Züchtungsforschung an Kulturpflanzen (BAZ), die Freilandversuche
mit genmanipulierten Apfelbäumen in Dresden-Pillnitz (Sachsen)
und Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) nicht durchzuführen.
Das BMVEL begründet seine Entscheidung u.a.
mit den bisherigen Erfahrungen, dass die Entwicklung alternativer
Bekämpfungsmaßnahmen vielversprechender sei. Da die
Freilandversuche sehr langfristig angelegt seien, könne damit
das Ziel einer schnellen Entwicklung von Bekämpfungsmaßnahmen
nicht erreicht werden. Zudem sei ein Erfolg der Versuche nicht
absehbar
Das BAZ hatte geplant, über einen Zeitraum
von 20 Jahren in Pillnitz insgesamt 10.000 und in Quedlinburg
5.000 genmanipulierte Apfelbäume auszusetzen, um deren Resistenzen
gegen Pilze und Bakterien, u.a. den Feuerbrand, im Freiland zu
untersuchen. Antje Hermenau, Peter Hettlich und viele Bürgerinnen
und Bürger wiesen mehrfach auf das große Risiko einer
Kontamination der in Pillnitz angesiedelten "Genbank Obst"
sowie angrenzender Obstbaubetriebe, die biologisch und konventionell
wirtschaften, hin. Deren Existenz wäre durch den Großversuch
dauerhaft bedroht.
Die matten Einwände seitens der BAZ, eine unkontrollierte
Verbreitung des genmanipulierten Pollens werde durch die Umhüllung
der Blütenstände mit Folien verhindert, hatten Antje
Hermenau und Peter Hettlich stets als unhaltbar zurückgewiesen |
| |
| |
| |