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Binnenschifffahrt und
Hochwasserschutz
Elbeflut 2006
Kommentar von Dr. René Schwartz, Diplom-Biologe
Hochwasserzeichen
Pünktlich zum Scheitel des Hochwassers erscheinen zahlreiche Landes- und Bundespolitiker, um sich über die Leistungsfähigkeit der freiwilligen und staatlichen Hilfskräfte bei der unmittelbaren Gefahrenabwehr im Zuge des neuerlichen sogenannten Jahrhunderthochwassers vor Ort zu erkundigen... [lesen]
 
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Fragen an die Bundesregierung
18. April 2006

Schriftliche Fragen
mit den in der Woche vom 18. April 2006 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Frage 1 : In welchem Stadium befinden sich Planung und bauliche Umsetzung der Ausbaumaßnahmen am Elbe-Lübeck-Kanal, und wie hoch ist das Nutzen-Kosten-Verhältnis?
Frage 2 : In welchem Stadium befinden sich Planung und Ausbau der nahen norddeutschen Binnenwasserstraßen, insbesondere Elbe und Elbe-Seitenkanal, und inwiefern sind die Dimensionierungen dieser Wasserstraßen aufeinander abgestimmt? [Antworten lesen]

 
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Pressemitteilung, 14. 09. 2005
Plan für den Bau von Wasserstraßenprojekten vorgelegt
Zur Fertigstellung des Gutachtens "Priorisierung der Projekte des Bundesverkehrswegeplanes für das Bundeswasserstraßennetz":
Das Wasserstraßennetz braucht Prioritäten, denn nur etwa 20 Prozent des Finanzbedarfs für Wasserbauvorhaben im Bundesverkehrswegeplan können durch den Bundeshaushalt abgedeckt werden. Das Verkehrsministerium wurde daher per Kabinettsbeschluss vor mehr als zwei Jahren mit der Priorisierung beauftragt; bislang ohne Ergebnis... [lesen]

 
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Pressemitteilung, 13. 09. 2005
Etappensieg: Planungsstopp an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße
Anlässlich des Planungsstopps für den Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler- Wasserstraße: „Wir begrüßen den Abbruch des Genehmigungsverfahrens für einen überdimensionierten Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße. Endlich greifen die Bedingungen, die die grüne Seite in den Bundesverkehrswegeplan eingebracht hat. [lesen]

 
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Pressemitteilung, 12.08.2005
Drei Jahre nach dem Elbe-Hochwasser – ostdeutsche Länder riskieren weitere Katastrophen
Zum Hochwasserschutz drei Jahre nach der Flutkatastrophe:
" Die Eindrücke vom Hochwasser an Elbe und Mulde im Jahr 2002 sind unvergessen. Und kein Hydrologe kann weitere Hochwasserkatastrophen in den nächsten Jahren ausschließen. Wir haben mit der SPD auf Bundesebene wichtige Rahmenbedingungen für einen wirksamen Hochwasserschutz gesetzt. In diesem Sinne sind beispielsweise die Fußnoten des im Juli vom Kabinett beschlossenen Bundesverkehrswegeplans zu sehen, die die Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte für den Ausbau von Wasserstraßen zur Bedingung machen...." [lesen]
 
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Pressemitteilung, 11.07.2005
Bundesrat blockiert moderne Binnenschifffahrt!
Auf seiner Sitzung am 8. Juli lehnte der Bundesrat die Reform des §6b im Einkommenssteuergesetz als Teil eines Änderungsgesetzes zum Umsatzsteuergesetz ab. Dazu erklärt Peter Hettlich:
Der von Union und FDP dominierte Bundesrat blockiert aus wahltaktischen Gründen die Verjüngung der deutschen Binnnenschifffahrtsflotte. Mit der Reform des §6b EStG wäre es möglich geworden, erzielte Buchgewinne aus dem Verkauf von Schiffen steuerfrei auf neue Schiffe zu übertragen. [lesen]
 
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Positionspapier
„Grüne Politik Binnenschifffahrt“
Stand 14. Juni 2005
beschlossen durch die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen am 28. Juni 2005 [Herunterladen als *.doc, 114 kb]
 
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Pressemitteilung, 30. Juni 2005
Durchbruch für eine moderne Binnenschifffahrt!
In seiner heutigen Sitzung beschloss der Deutsche Bundestag die Reform des §6b im Einkommenssteuergesetz als Teil eines Änderungsgesetzes zum Umsatzsteuergesetz.
Dazu erklärt Peter Hettlich... [lesen]
 
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PM 15. Juni 2005
Grüne engagieren sich für eine lebendige Binnenschifffahrt!
Gestern beschloss das Bundesverkehrsministerium des Bundes, Handlungsempfehlungen des Forums für Binnenschifffahrt umzusetzen. Dazu erklärt Peter Hettlich, Sprecher der Arbeitsgruppe Ost:
Diese Beschlussfassung war längst überfällig. Sie kann der Startpunkt für eine Verjüngung der Binnenschifffahrtsflotte. Mittlerweile sind die deutschen Schiffe im Durchschnitt 50 Jahre alt, die Motoren 36. [mehr]
 
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Foto: Ralf Julke, www.lizzy-online.deSaaleinfo, Newsletter vom 15.04.2005
"Die Schifffahrt auf der Saale boomt"
Die Schifffahrt auf der Saale boomt
Mehr dazu lesen Sie bitte unter:
www.saaleverein.de
Mit freundlichen Grüßen
Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.

 
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PM 13. April 2005
Engpässe auf Wasserstraßen beseitigen
Zur Verwendung der vom Bundeskanzler angekündigten zusätzlichen Investitionsmittel in die Infrastruktur:
"Die Wasserstraße darf bei der Verteilung der zusätzlichen Investitionsmittel in Höhe von zwei Milliarden Euro im Verlauf der kommenden vier Jahre nicht außen vor bleiben. Auch für die Binnenschifffahrt müssen Engpässe kurzfristig beseitigt werden." [mehr]
 
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PM 17. März 2005
Befund: Bewusstseinsspaltung in der Sächsischen Staatsregierung!
Gestern passierte das Hochwasserschutzgesetz den Vermittlungsausschuss. Zur Ablehnung des Freistaates Sachsen erklären Peter Hettlich und Claus Krüger (Vorstandssprecher des Landesverbandes Sachsen): „Wir freuen uns, dass die Gesprächspartner im Vermittlungsausschuss auch ohne Sachsen den Durchbruch geschafft haben. Der aktuelle Stand des Hochwassergesetzes ist ein Kompromiss. [als *.pdf downloaden]
 
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Hintergrundpapier: Planung des Saalekanals
Stand: 22. November 2004
Die Kritik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Bau des Saalekanals basiert im Wesentlichen auf drei Aspekten:
Der Saalekanal ist aus volkswirtschaftlicher Sicht fragwürdig. Kosten von 80 Mio € (lt. Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2003) stehen einem geringen Bedarf gegenüber. Transportkapazitäten der parallelen Schienenrelationen sind dagegen nicht ausgelastet.
Der Bau des Saalekanals würde die Forderungen nach dem Ausbau der Elbe verstärken.
Der Saalekanal würde erheblich in den Grundwasserhaushalt eingreifen und damit den natürlichen Lebensraum des Biosphärenreservats „Mittlere Elbe“ beeinträchtigen.
[als *.pdf downloaden] oder [weiterlesen]
 
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PM 02. September 2004
Demaskierende Ehrlichkeit
Nach Ansicht der bündnisgrünen Bundestagabgeordneten Undine Kurth, Naturschutzpolitische Sprecherin der Fraktion aus Sachsen-Anhalt, und Peter Hettlich, Verkehrsexperte der Fraktion und Sprecher der AG Ost, belegen die Äußerungen von Verkehrsminister Dähre mehr als deutlich, dass Umweltschützer mit ihren Befürchtungen, der Saale-Kanal sei eigentlich nur der erste Schritt in einem gigantischen Flussausbauszenario, ganz offenbar richtig liegen.
"Nun hat Minister Dähre die Katze aus dem Sack gelassen. Das ist nicht nur aus Tierschutzgründen zu begrüßen, es sorgt vor allem für Klarheit. Es macht nämlich deutlich, mit welcher Argumentation wir es zu tun bekommen werden: Erst die Saale, dann die Elbe.
Man muss Herrn Minister Dähre offenbar an den Sinn von Raumordnungsverfahren als Prüfinstrumente erinnern. Mit dem Raumordnungsverfahren soll erst einmal geprüft werden, ob ein Saale-Kanal überhaupt umweltverträglich und hochwassereneutral gebaut werden kann. Vom Ergebnis dieses Verfahrens hängen alle weiteren Entscheidungen ab und die Elbe steht überhaupt nicht zur Debatte." - so die beiden Abgeordneten.
 
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Keinen Ausbau der Elbe in Deutschland und Tschechien!
09.04.2004 Peter Hettlich (Bündnis 90/Die Grünen) teilt dem tschechischen Premierminister Spidla, Verkehrsminister Simonovsky und Umweltminister Ambrozek mit Briefen vom 8. April 2004 seine schwerwiegenden Bedenken gegen den geplanten Staustufenbau in der Elbe mit [Lesen].
 
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Offener Brief Peter Hettlichs zum Donauausbau
02.03.2004 Sehr geehrter Herr Minister Gorbach,
...besorgt habe ich zur Kenntnis genommen, dass Ihr Ministerium am kommenden Donnerstag eine Entscheidung über den Donauentwicklungsplan für den Streckenabschnitt zwischen Wien und Bratislava treffen will. Dieser beinhaltet eine Fahrrinnenvertiefung der Donau von bis zu 2,90 m. Damit gehen Sie über die 1988 von der Donau-Kommission empfohlenen 2,50 m deutlich hinaus...
[Mehr lesen, *.rtf-Dokument, ca. 110 kb]

 
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Kein Korsett für die Elbe!
30.01.2004 Zu den in der Tschechien Republik geplanten Staustufen in der Elbe erklärt Peter Hettlich: "Die gestrige Ablehnung der Elbe-Staustufen in der oberen Kammer des tschechischen Parlaments (Senat) ist ein weiterer großer Erfolg auf dem Weg zur Entwicklung einer Flussfreundlichen Binnenschifffahrt auf der Elbe." [Mehr]
 
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