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Binnenschifffahrt und
Hochwasserschutz
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Dresdner Erklärung für einen vorsorgenden Hochwasserschutz

5. Juli 2003 In wenigen Wochen jährt sich das verheerende Hochwasser an Elbe, Mulde und Donau, das Tod, Zerstörung und Leid über die betroffenen Regionen gebracht hat. Damals war ganz Deutschland erschüttert. Auch in den angrenzenden Nachbar-staaten sowie an Rhein, Mosel, Oder und vielen Nebenflüssen mussten wir in den letzten Jahren Jahrhundert- und Jahrtausendhochwasser erleben, die viele Betroffene ohne Dach über dem Kopf und ratlos zurückgelassen haben. [alles lesen]
 
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Pressemitteilung, 2. Juli 2003
Koalitionspolitiker fordern Modellregion an Elbe und Saale
[mehr]

 

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Der Weg zum Norden
Alternativen grüner Verkehrspolitik am Strelasund
5. Juni 2003
"Stau ist wie Regen!" resümierte Andreas Küstermann, Beisitzer des Landesvorstands Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern die kontrovers geführte Debatte über den geplanten neuen Rügendamm von Stralsund nach Altefähr.[ mehr...]

s. auch Pressemitteilung vom 21.05.2003

 
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PRESSEMITTEILUNG [NR. 0330/2003], Datum: 27.05.2003
Gegen den Neubau einer weiteren Brücke über den Strelasund

Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes 2003 (BVWP) ist im Zusammenhang mit dem Ausbau der B 96n auch der Neubau einer zweiten Rügenbrücke über den Strelasund vorgesehen. Die geplante Brücke von Stralsund nach Altefähr auf Rügen ist unter verkehrstechnischen, finanziellen und ökologischen Aspekten nicht vertretbar. Dennoch zählt sie im neuen BVWP zu den Projekten mit höchster Priorität und ist in die Kategorie "Vordringlicher Bedarf" eingestuft. Die Erschließungsarbeiten bei Altefähr haben bereits begonnen. Insgesamt soll das Projekt über 100 Millionen Euro kosten... [mehr...]

 

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PRESSEMITTEILUNG [NR. 0321/2003], Datum: 21.05.2003
Kein Bedarf für Wasserautobahnen in Ostdeutschland

Keinem Steuerzahler ist zu vermitteln, dass der Bund für den Ausbau und die Unterhaltung nutzloser Wasserstraßen hunderte Millionen Euro verschwendet. Für die Zukunft Ostdeutschlands kann Geld sinnvoller investiert werden, etwa in Forschung und Bildung... [mehr...]
 
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Der Ausbau der Mittleren Havel im Rahmen des
VDE-Projekts 17

06.05.2003 Nach Angaben des Brandenburger Wirtschaftsministeriums sind die Wasserstraßen in Brandenburg derzeit nur zu 30 % ausgelastet.
Ein Gutachten der Firma Planco aus dem Jahr 1992 prognostizierte für das VDE-Projekt 17 ein Güteraufkommen von 25,7 Mio. Tonnen für das Jahr 2010. Nach aktuellen Prognosen des Bundesverkehrswegeplanes wird das Güteraufkommen Jahr 2010 nur noch 18,3 Mio. Tonnen betragen. [mehr... als *.doc-File]
 
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Positionspapier zu den Ausbaumaßnahmen an Bundeswasserstraßen in den Neuen Bundesländern
der Büros Peter Hettlich, Cornelia Behm, Undine Kurth, Franziska Eichstädt-Bohlig, Albert Schmidt, Winfried Hermann, Ulrike Höfken, Ursula Sowa, Rainder Steenblock ...
Die ostdeutsche Flußlandschaft stellt einen einzigartigen ökologischen Naturraum dar. Flusslandschaften drohen zu Wasserstraßen begradigt und kanalisiert zu werden. Dies würde zu irreparablen Schäden der Natur führen. Mit dem Projekt 17 der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE 17) und dem Bundesverkehrswegeplan liegen seit 1990 Pläne der Bundesregierung und der EU vor, die größeren ostdeutschen Fließgewässer an den neuen westeuropäischen Standard für das "Große Rheinschiff" anzupassen.
Link: http://www.gruene-fraktion.de/rsvgn/rs_datei/0,,2568,00.pdf
 
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Saale-Seitenkanal
06.05.2003 Die Saale ist von Halle bis Calbe für Europaschiffe mit einer Fahrrinnentiefe 2,50 Meter. ausgebaut. Unterhalb von Calbe mündet sie in die Elbe, welche jedoch nur knapp zur Hälfte des Jahres 2,50 Meter Tiefe aufweist.
Bis 1990 betrug die Transportmenge auf der Saale ca. 1 Mio. Tonnen. Danach sank sie rapide. Im Jahr 1999 waren es 0,13 Mio. Tonnen, im Jahr 2001 dann nur noch 0,02 Mio. Ton-nen.
Derzeit befahren durchschnittlich etwa 1,5 Schiffe im Monat die Saale - wöchentlich maximal ein Schiff. [mehr... als *.rtf-File]
 
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Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße
06.05.2003 Die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HoFriWa) verläuft parallel zur Oder und bildet das Bindeglied zwischen der Oder-Havel-Wasserstraße und der Oder bei Friedrichsthal. Sie besteht u.a. aus einem Teilabschnitt des bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts kanalisierten Flusses Welse, der in die Oder mündet. An der HoFriWa befindet sich der Hafen Schwedt, in den bislang neben EU- und Bundesmitteln auch 34 Mio. Euro Fördergelder des Landes Brandenburg geflossen sind. [mehr... als *.rtf-File]
 
 
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