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PM, 30.03.2006
Neue Wege statt Straßenneubau in den neuen Bundesländern
Gestern wurde eine Studie zur Verkehrsentwicklung in Deutschland der Wissenschaftsorganisation acatech vorgestellt, an der auch die Deutsche Bahn und Volkswagen beteiligt sind. Dazu erklärt Peter Hettlich: Die Ergebnisse bestätigen unsere Feststellung – es gibt kein Infrastrukturdefizit in den neuen Bundesländern mehr. [lesen] |
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TAGESSPIEGEL, 28. März 2006
Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zum Flughafen Berlin
Brandenburg International
Das Urteil bestätigt erneut, wie unprofessionell der Flughafen geplant wurde und wie hemdsärmlig das Verkehrsministerium des Landes Brandenburg diesen Plan genehmigt hat. [lesen] |
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PM, 20. März 2006
Skurriler Wahlkampf in Sachsen-Anhalt
- Erster Spatenstich für „So-da-Brücke“ -
Heute erfolgt der erste Spatenstich für die so genannte Kanzlerautobahn von Magdeburg nach Schwerin durch den Verkehrsminister von Sachsen-Anhalt Karl-Heinz Daehre. Gebaut werden soll eine „So-da-Brücke“, d.h. eine Brücke, die nur „so da“ steht. [lesen] |
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16. Januar 2006
Leserbrief von Peter Hettlich zu: „Die Altmark braucht die H-Variante schnell und umfassend“, Leserbrief von Verkehrsminister Daehre am 20.12.05 in der "Volksstimme"
Der Verkehrsminister für Sachsen-Anhalt, Karl-Heinz Daehre, begründet die geplante Nordverlängerung der A 14 mit den „Zukunftschancen der Altmark“. Wer das Projekt in Frage stelle, werfe „die gesamte Altmark verkehrstechnisch um Jahre zurück“, schreibt der Verkehrsminister.
Aktuelle wissenschaftliche Studien sprechen eine andere Sprache. Der von manchen Politikern immer wieder behauptete Zusammenhang – wirtschaftlicher Aufschwung käme durch eine Autobahn – hält empirischen Untersuchungen nicht stand. [lesen] |
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PM, 02.07.2005
Freistaat will weiterhin Steuermittel
in der Weinteichsenke versenken!
Anlässlich der mündlichen Erörterung im Rahmen des
Planfeststellungsverfahrens zur Verlegung der S46 östlich Markkleeberg:
„Die mündliche Erörterung in der vergangenen Woche
hat gezeigt, dass die Bedenken zu Bedarf, Lärm, Schadstoffbelastung
und Naturschutz, weiterhin gelten. Die Straßenbauverwaltung
war offenbar nicht in der Lage, die Inhalte der Einwendungen zu
widerlegen. [mehr] |
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TAG GEGEN LÄRM AM 20 . APRIL 2005
PM, 20.04.2005 Sachsen
darf nicht stillhalten! „Wissenschaftler sind sich
einig - die zunehmende Lärmbelastung beeinträchtigt das
Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen erheblich. Vor allem
Verkehrslärm ist daran schuld. Entlang von Autobahnen aber
auch innerörtlichen und siedlungsnahen Straßenzügen
werden Anwohner zunehmend belastet.
Ich fordere die Sächsische Staatsregierung auf, ihre Handlungs-
möglichkeiten zum Lärmschutz konsequent auszuschöpfen.
Dazu zählt insbesondere das Ordnungsrecht für Fernverkehrsstraßen.
[mehr] |
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Pressemitteilung, 23. März 2005
Höchste Eisenbahn - IC-Halt in
Merseburg einrichten!
Zur fehlenden Fernbahnanbindung in Merseburg erklärt Peter
Hettlich: „Seit 2001 ist die im Süden Sachsen-Anhalts
gelegene Dom- und
Hochschulstadt Merseburg vom Eisenbahnfernverkehr abgekoppelt. Das
ist ein unhaltbarer Zustand, der die Entwicklung der Stadt und der
Region hemmt. Ich habe daher – in Abstimmung mit den Grünen
vor Ort – in Briefen an Bahnchef Hartmut Mehdorn und an die
Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Iris Gleicke,
angeregt, die Stadt wieder mit einem Haltepunkt für IC -Züge
zu
versehen, der alternierend mit dem benachbarten Weißenfels
angefahren werden könnte. [mehr
lesen, *.pdf] |
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04.11.2004
Das Interview mit Peter Hettlich
mit der Mitgliederzeitschrift des VCD „Elbe-Saale“:
Frage: Welche Akzente haben
Sie denn in Mitteldeutschland gesetzt, und wo konnten Sie sich
nicht durchsetzen?
Antwort: Ein wichtiges
Thema in den letzten zwei Jahren war für mich der Bundesverkehrswegeplan
und die zugehörigen Ausbaugesetze für Straße und
Schiene. In den Projektlisten haben im Gegensatz zum vorherigen
Bundesverkehrswegeplan auch ökologische Argumente eine Rolle
gespielt. Außerdem konnten wir das Gewicht der Schiene gegenüber
der Straße erhöhen. Unnötige Projekte wie die
Autobahn von Leipzig zum Dreieck Spreewald haben wir abgewendet.
[Das ganze Interview
hier lesen] |
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29.10.2004 Beitrag für die Mitgliederzeitschrift
des VCD „Elbe-Saale“ Umgebungslärm
– Bewertung und Bekämpfung
Die Lärmbelastung des Menschen hat im 20. Jahrhundert
in Deutschland kontinuierlich zugenommen und ein unerträgliches
Maß erreicht. Sie wird subjektiv als größte Umweltbelastung
empfunden. Verkehrslärm – insbesondere durch den Straßenverkehr
– stellt im Allgemeinen die größte Lärmquelle
dar... [mehr
hier dazu] |
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Berlin. PM vom 02. September 2004 Klare
Verkehrspolitik statt schmutzigen Wahlkampfs!
Zur verfehlten Verkehrspolitik der Staatsregierung Sachsen erklärt
Peter Hettlich: „In Wurzen und Grimma beabsichtigt Ministerpräsident
Georg Milbradt erste Spatenstiche für Bundesprojekte, die ihm
gar nicht zustehen und deren Finanzierung noch nicht bewilligt ist.
Bernd Rohde, Abteilungsleiter im sächsischen Verkehrsministerium,
schiebt dem Bundesverkehrsministerium den „Schwarzen Peter“
für Verzögerungen bei der Planung der Ortsumgehung Döbeln-Masten
zu, obwohl die Planungshoheit beim Land liegt. Rohde beschuldigt
den Bund auch für die Verzögerungen der Finanzierung.
Die aber hat das unionsregierte Sachsen-Anhalt zu verantworten.
Das ist ein schmutziger Wahlkampf der sächsischen CDU.
Ich rate der zukünftigen Staatsregierung in Sachsen... [mehr
lesen, *.pdf-File] |
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Ostsachsen darf nicht
abgehängt werden – Semmeringbahn
erhalten! Mit dem nächsten Fahrplanwechsel soll die
Semmeringbahn von Bautzen über Neustadt in Sachsen nach Bad
Schandau eingestellt werden. Der Freistaat Sachsen erhält im
Jahr 2004 für die Organisation des Öffentlichen Personennahverkehrs
(ÖPNV) und 487,7 Mio. EUR vom Bund. Dieser Betrag steigt in
den kommenden Jahren kontinuierlich. ... Die Investitionen in den
ÖPNV werden allerdings sehr ungleich verteilt. [mehr,
PM als *pdf-File] |
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19. 05. 2004
Elbtal und Osterzgebirge brauchen
die Rollende Landstraße
Zur Entscheidung des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft
und Arbeit und des tschechischen Verkehrsministeriums, künftig
auf die so genannte Rollende Landstraße zu verzichten, erklärt
Peter Hettlich:
Die Einstellung der Rollenden Landstraße ist kurzsichtig
und unverantwortlich. ...Seit der EU-Osterweiterung am 1. Mai
ist der Lkw-Verkehr auf der B170 deutlich gestiegen...wird zusätzlicher
Schwerlastverkehr auf die B170 und in durch das Osterzgebirge
gelenkt. [mehr,
als *.pdf-File) |
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Berlin, 19. Mai 2004 Keine
Steuermittelverschwendung in der Weinteichsenke!
Peter Hettlich beteiligt sich an dem Planfeststellungsverfahren
zur Verlegung der Staatsstraße 46 östlich Markkleeberg:
„Der Freistaat verschwendet EU- und Landesmittel für
ein unnötiges Straßenbauvorhaben. Im Abstand von etwa
drei Kilometern entsteht parallel gerade die A38. Dadurch wird das
nahe gelegene Straßennetz bereits deutlich entlastet. [Weinteichsenke.pdf
und Ergänzungspapier Stellungnahme
Weinteichsenke] |
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